Mille Petrozza / Kreator

Show notes

Sänger und Songwriter von Kreator, Mille Petrozza, hat mit uns im exklusiven ROCK ANTENNE Interview über das neue Album "Krushers Of The World" geredet, das im Januar 2026 erschienen ist. Unser Metal Moser hat den Rocker gefragt, wie seine Songs entstehen und was Klassiker-Alben zu Klassiker-Alben macht. Mit wem Kreator auf Tour gehen und was sie an Überraschungen dafür geplant haben, erfahrt ihr hier - hört rein!

+++ TUFF STUFF! +++

Jeden Samstag ab 22 Uhr gibt es auf ROCK ANTENNE den besten Heavy Metal für euch! Der Tuff Stuff Heavy Metal Interview Podcast begleitet die Radioshow - hier bekommt ihr die vollen Interviews mit den größten, coolsten und rockigsten Musikern der Heavy Metal-Welt. Abonniert den Podcast und verpasst keine Folge - liked, kommentiert und gebt uns jederzeit Feedback!

Show transcript

00:00:01:

00:00:01: How are you?

00:00:03: Where are you?

00:00:07: I'm

00:00:10: in

00:00:12: Berlin.

00:00:13: Ah,

00:00:13: wo treibst du dich rum?

00:00:14: Was machst

00:00:15: du?

00:00:15: Ich war gerade ein Freund von mir zu essen.

00:00:18: Und ich bin jetzt heute so ein bisschen im Radio-Modus.

00:00:22: Es spricht mit dir und dann spreche ich gleich noch mit Jakob Kranz.

00:00:26: Und dann werden wir mit Tobi Schaber noch.

00:00:29: Jakub stellte nur Fragen, die ich schon gestellt habe jetzt.

00:00:36: Sag mal, warst du nach der Premiere der Doku in München noch auf dem Konzert von Wohlwald am gleichen Abend?

00:00:43: Nee, ich glaub, ich hab's nicht mehr geschafft, weil wir waren ja noch mit dem Team Essen.

00:00:46: Eigentlich hab ich ja Wohlwald eingeladen, dass sie kommen, aber ich hab's auch nicht geschafft.

00:00:52: Schau dir, ich war noch, ich hab mir noch ein T-Shirt gekauft.

00:00:56: Ja,

00:00:57: Crush Crushes of the World kommt, beziehungsweise wir sind praktisch schon mitten drin.

00:01:02: Und das Lustige ist, ich hab gefühlsmäße gedacht, dass Hate über alles ungefähr vor eineinhalb Jahren, zwei Jahren rausgekommen ist.

00:01:13: Er sei so präsent gewesen in dieser Zwischenzeit, dass mir das gar nicht aufgefallen ist, dass Chrome vier Jahre hier ist.

00:01:19: Das ist einmal ein verschiedenes.

00:01:21: Aber du hattest DiDoco, du hattest DiBio.

00:01:25: Wo hast du denn die Zeit gefunden, noch ein Album zu warten?

00:01:28: Ich schreibe ja ständig Songs.

00:01:30: Die Ideen sind immer da, ich sammel das immer alles und irgendwann sind dann zwölf Songs da und ich bin fertig mit dem Album und war da vierzehn Songs, hab ich es sogar diesmal gehabt.

00:01:39: Ich sehe das gar nicht so, als dass ich dafür ziehe.

00:01:41: Ich muss mir dafür keine Zeit nehmen, weil ich das die ganze Zeit mache.

00:01:44: Ich mach permanent dadurch, dass es mein Hobbys Musik machen, das ist zum Glück auch mein Beruf gleichzeitig.

00:01:51: Und irgendwann sind dann genug Songs da und dann frage ich die Bands, ob sie Lust hat, ein neues Album zu machen.

00:01:56: Ja, aber gehst du... Ich gehe mal davon aus, dass wenn ihr ein Album fertig habt, dann ist auch irgendwo ein Kapitel für euch abgeschlossen.

00:02:04: Gehst du dann an ein neues Album mit einer anderen Denkweise ran oder schreibst du einfach weiter?

00:02:11: Ich schalte weiter.

00:02:12: Also, das ist halt so, dass ich immer das Song schreibe.

00:02:15: Das ist wirklich so.

00:02:17: Das mache ich halt so.

00:02:19: Und ich habe diverse Ordner, ich habe diverse Notizbücher.

00:02:24: Da sind dann Texte drin, da sind so kleine Gedichte drin, die ich so fertig mache.

00:02:29: Irgendwas, was ich im Film abgeschrieben habe, aus dem Buch abgeschrieben habe.

00:02:33: Und darauf entstehen dann die Texte und danach entsteht dann Musik.

00:02:36: Und irgendwann, ich weiß gar nicht, wann das diesmal war, ich glaube, im Mai oder April, letzten Jahr.

00:02:44: Waren dann wirklich so ein Demo mit zwölf fertigen Zwangs da und dann habe ich mir Band das vorgespielt und wir sind in meinen Studio gegangen.

00:02:51: Das war halt so ein Prozess, der immer, also der eigentliche Prozess, wo es dann wirklich so ein Album wird, der ist dann immer erst wenn die Band dem Stil kommt.

00:03:00: Ja.

00:03:00: Das war sich das was ich, das was ich immer mache halt zum Freuen.

00:03:03: Und dann ist er halt immer da.

00:03:05: Was haben die Band dann mit zu krähen?

00:03:07: Die krähen den ganzen Männer mit.

00:03:08: Also du musst dir vorstellen, die Song schimpft zwar fertig, Aber es gibt bestimmte Arrangements, es gibt bestimmte Melodien, es gibt bestimmte, gerade bei den Solo-Parts, bei der Axel-Parts.

00:03:18: Natürlich sind wir alles nicht ausgearbeitet, es arbeitet wie wenn wir zusammen

00:03:22: waren.

00:03:23: Wie fühlst du dich mit Crushes of the World?

00:03:26: Es heißt ja, we are the Crushes of the World, aber wer sind wir denn wirklich?

00:03:30: Das gibt eine gute Frage, wie kann ich hier so nicht beantworten?

00:03:35: Ich hab ja auch selber keine Antwort darauf.

00:03:36: Guck mal, das ist halt das Ding, man denkt immer so, wenn man Texte zahlt oder wenn man Musik macht, dass man dann irgendwie was Gortricks hat, dann eben eine allgemein gültige Wahrheit beinhaltet.

00:03:48: Das macht man ja nicht.

00:03:49: Bei mir ist es so, dass ich die Idee dann noch als Bedankung an, die ich mir gemacht habe, während ich das Album geschrieben habe, so.

00:03:56: Und das ist in jedem dann frei interpretierbar.

00:04:00: Crushes of the World soll eigentlich gerade dieser Sassidil-Form, soll eigentlich so ein Power-Menzong sein, dass man weiter macht, dass man an seine eigenen Sterben glaubt und die Welt um einen Schabum fährt, irgendwie so ein bisschen auseinander, überall gibt es immer Nachrichten, dann die Mitte zu finden und sich auf das zu fokussieren, was wirklich auch noch gut ist.

00:04:21: Das Positiver soll den so ein bisschen angekratzt, deswegen... Darum geht es bei Crossroads of the World, dass wir als Gemeinschaft wie eine Art L's in der Bandung Luft gehen bleiben.

00:04:34: Weißt du, was die dann so seine Ideale einsteht oder was immer du auch gerne, für du auch immer gerne einspielst.

00:04:42: Du musst ja bald können, wenn man einen Text schreibt, dann weiß man auch manchmal gar nichts genau, worum es denn da eigentlich geht.

00:04:48: Das merkt du dann erst mal in den ersten vier Reden.

00:04:51: und mir diese explizite Prah-Durchgelt weiß.

00:04:54: Okay,

00:04:55: ich dachte, bei deinem angesichts der Wildlage schreiben sich die Texte eigentlich von selbst.

00:04:59: Nee, das ist ja nicht so.

00:05:00: Weil du musst ja immer einen neuen Perspektive annehmen, weißt du?

00:05:04: Ich mach ja auch nichts Herzpunktisches.

00:05:05: Das ist für mich ja auch überhaupt nicht interessant.

00:05:08: Ich hab ja Lust, jetzt irgendwie Sachen zu kommentieren, die es in der letzten Jungsberangheit passiert sind, weil das ist nicht zeitlos.

00:05:16: Genau.

00:05:16: Deswegen sind die Fächse dann immer so ein bisschen allgemeiner gehalten, vielleicht auch so ein bisschen reininterpretierbar und auch so ein bisschen metaphorischer, so ein bisschen wie so Bilder, die hoffentlich bei den Hörern auch ein bisschen so Worte, die Bilder erzeugen sollen im Gehirn und im Herzen vor allen Dingen der Hörer.

00:05:38: Ja,

00:05:39: als ich das allgemein gehört habe, da fällt halt eine Sache auf.

00:05:43: Das ist tatsächlich, dass ich, ich mag das Album, ich finde es sehr, sehr gut.

00:05:49: Ich mag es aber halt auch deswegen, weil bei mir relativ, dafür bin ich halt seit hundert Jahren bei dem Radio, weil bei mir auch gleich viel hängen bleibt.

00:06:00: Ich mag diesen Aspekt, dass du Songs schreibst, aber dass Creator einfach Songs machen können, wo ich sage, egal wie extrem die musikalisch sind, ich kann das nicht mitsingen, aber eigentlich ja.

00:06:09: Ja, ja, das ist... Also ich finde das auch nicht schlecht.

00:06:13: Viele kritisieren ja manchmal, wenn Musik melodisch ist.

00:06:17: Es gibt Leute, die das kritisieren.

00:06:20: Und ich kann auch verstehen, dass das bestimmte Band gibt, die anders funktionieren.

00:06:24: Und nur über Riffs zum Beispiel funktionieren.

00:06:27: Oder nur über progressive Prokturen.

00:06:31: Oder geflahrene Beats.

00:06:33: Aber wir funktionieren auf einer ganz anderen Ebene.

00:06:35: Wir funktionieren spätestens, weil wir durch eine sehr Auf eine relativ melodischen Ebene für Fresh Metal vielleicht sogar.

00:06:45: Und das macht uns ja kracht.

00:06:46: Das ist ja das, was wir machen wollen.

00:06:48: Und das freut mich, dass ihr das gefällt.

00:06:50: Für mich ist das so ein Kompliment, wenn jemand sagt, er kann sich an die Songs erinnern und er kann die mitflingen und er ändert sich an die Melodien.

00:06:57: Das ist für mich nicht sehr aktiv.

00:06:59: Gott sei Dank.

00:07:00: Aber auch interessant finde ich, dass ihr tatsächlich, ich meine ihr macht ein Album alle zwei, drei Jahre im Grunde seit seit den Nullerjahren.

00:07:11: Ihr habt auch euch irgendwo auf einem ganz hohen Niveau eingependelt.

00:07:16: Ich glaube nicht, dass Bands wie ihr, die ihr seit Jahrzehnten in diesem Geschäft mitmischen, dass ihr jemals doch ein schlechtes Album machen werdet.

00:07:25: Aber

00:07:26: wie schafft man denn heutzutage noch ein Klassiker zu schreiben?

00:07:29: Ja, guck mal, du musst dir vorstellen, dass dadurch, dass du jetzt gerade dein Alter so ein bisschen verraten hast, in dem du gesagt hast, du bist mit Flashillokill aufgebacken.

00:07:36: Ja, bin

00:07:36: hundertvier.

00:07:39: Ja, genau.

00:07:40: Das ist ein interessanter Aspekt, weil natürlich gibt es Leute, die haben uns erst bald in Wormlosen kennengelernt.

00:07:45: Und ich habe letztens gehört so, dass es Leute gibt, die für die ist Enemy of God ein Klassiker.

00:07:50: Das Album ist erst zwanzig Jahre alt.

00:07:52: Für uns ist natürlich, dadurch, dass wir mal in einer anderen Generation sind, so ein Special Kill, so ein Klassiker Album.

00:07:59: Also Klassikeralben werden erst Klassikeralben zu Klassikeralben, wenn sie für ihn Jahre oder zwanzig Jahre alt sind.

00:08:04: Vielleicht, vielleicht auch nicht.

00:08:06: Ja, ja.

00:08:07: Und vorher kannst du vielleicht versuchen, gute Songs zu schreiben, die aus deinem Herzen kommen und die ehrlich sind und die einfach das repräsentieren, dass du gerade die Flepsen, wobei das dich gerade beschäftigt.

00:08:18: Wo du dann sagst, okay, das ist jetzt genau das, was ich machen will, das ist das, was ich will, dass die Leute von mir hören.

00:08:24: Ich muss mich schon heute im Jahr zwanzigundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:08:32: mehr kannst du gar nicht machen, ob es dann klappelkariert oder nicht, in zweitem

00:08:34: anderen.

00:08:35: Musst du gegen einen Nostalgiefaktor bei Creator ankämpfen?

00:08:36: Das klebt in der Natur der Sache.

00:08:37: Du bist jetzt jemand, der sehr offen, neuer Musik gegenüber ist, wie ich auch.

00:08:40: Ich habe ein Band.

00:08:42: Oh, langsam!

00:08:42: Nein, aber guck mal, ich habe zum Beispiel mal, vielleicht auch bei deinen Bands, mit denen du aufgewachsen bist.

00:08:49: Bei mir ist es so, Iron Maiden, wenn die ein neues Album ausbringt, dann rück mir das intensiv an.

00:08:53: Du willst, dass das gut ist.

00:08:55: Du hast Threes zum Beispiel, da hab ich nicht mal mitgerechnet, dass sie so ein geiler Album rausbringen sie in Wisse Ruppe.

00:09:00: Das waren sie meine absoluten Lieblingsweile in den letzten Jahren gewesen, was so ein Metal betrifft.

00:09:05: Ich hoffe, dass wir auch auf diesem Niveau mitspielen können.

00:09:08: Nostalgie-Faktor, ich halte, ich finde das schon nicht legt, wenn man nostalgisch ist.

00:09:12: Also ich hatte letztens, letztens als ich bekreiert war hier in Berlin, ich bin ja in den ganzen Winter jetzt in Berlin gewesen.

00:09:17: Da hab ich so, hier fährt man viel mit der U-Bahn.

00:09:20: Dann hab ich immer so Alben durchgehört.

00:09:23: Während ich einfach mit der U-Bahn gefahren bin, dann habe ich jetzt noch ein paar Jahre durch die ganzen Bipsiger-Jahre-Juris-Presiden durchgehört.

00:09:30: Ich dachte, eigentlich ist das die beste Phase.

00:09:31: Und dann habe ich dann aber irgendwann das Individual-Shield-Armung gehört.

00:09:35: Dann habe ich gedacht, eigentlich ist das auch geil.

00:09:36: Und das ist ja das Gute, wenn das das Schlechte ist, dass man... Also das Gute und Schlechte, wenn man als Fan so lange dabei ist, ist, dass du was raushaust.

00:09:48: Es gibt immer Leute, die sagen, irgendwie das Beste ist noch das, was den Lachzehgang gemacht haben.

00:09:53: Bin ich das bei Juris Priest auch?

00:09:55: Nein, also insofern finde ich es auch, weil natürlich ist das das nur, mit dem ich die Band kennengelernt habe, auch bei Iron Maiden habe ich, mit Killers habe ich bei Iron Maiden kennengelernt.

00:10:05: Bin ich deswegen aber die erneuen Songs... Nein, ich find sie nur anders.

00:10:08: gut, verstehst du?

00:10:09: Und ich glaube, wenn man sich das mal dessen bewusst wird, dann kann man auch einfach so... Also der Trick ist einfach nicht nachzudenken, wenn du franz schreibst.

00:10:18: Ja, kreuze.

00:10:19: Du musst die Songs schranken, die wir gefallen.

00:10:21: Und wenn ich jetzt irgendwie hingehen würde und würde sagen, was nennt denn jetzt uber aus Augsburg darüber?

00:10:29: Weißt du, was ich mein?

00:10:31: Ja, dann würde ich ja für den was machen, nicht für mich.

00:10:35: Das geht nicht.

00:10:36: Das insommiert nicht.

00:10:36: Das wird niemals funktionieren.

00:10:38: Das ist nicht ehrlich.

00:10:40: Verstehe ich vollkommen.

00:10:41: Ihr habt in den letzten Jahren, auch schon bis jetzt zurück, auch relativ viele Live-Alben eigentlich rausgebracht.

00:10:48: Ja.

00:10:49: Ja, gibt das noch Sinn heutzutage mit der der universellen Präsenz, wenn du willst, dass du Creator Live siehst, mit die Gelder reinzustecken und eine gute Produktion anzubieten?

00:10:59: Für mich ist das immer so ein bisschen, auch so ein, warte mal, ich versuche es jetzt mal so ein klein, wenn du ein Album rausbrängst.

00:11:04: Ja.

00:11:05: Dann hast du, dann machst du zehn Songs, wo du denkst, die sind geil.

00:11:08: Ja, dann findest du, die zehn Songs sind das Abkühlungchen und das Ultra, das du momentan anbieten kannst.

00:11:13: Dann gehst du auf eine Tour und merkst, aus diesen zehn Songs sind dann vielleicht noch fünf, im besten Fall wächst, dann bist du übrig, die du live dann bestätigst.

00:11:21: Aber die verändern dich, indem du die Reaktionen des Publikums hörst, sie verändern dich, indem du die Adrenalin spürst, was in so einer Live-Konzert, in so einem Live-Fan-Fert ist.

00:11:30: Und wir wollen dann immer so quasi nochmal so ein Resomé, wo die Songs dann live sind.

00:11:35: Das ist dann ... Okay, ein minimaler Unterkrieg, klar, aber das ist dann nochmal ein Bonus.

00:11:41: Und außerdem, die richtige Livealbum haben wir eigentlich, ich weiß gar nicht, wie viele, ich glaube, wir haben offizielle Livealbum.

00:11:47: Eigentlich nur das London am Polyptikon, oder?

00:11:49: Oder gibt es da noch mehr?

00:11:50: Ich habe jetzt vier oder fünf gezählt.

00:11:52: Das sind aber alles so Bonusalbum, oder?

00:11:54: Das sind alles so, die den bestimmten M noch mit dazugelegt werden.

00:12:00: Okay.

00:12:00: Genau, also das richtige Livealbum war das London am Polyptikon.

00:12:03: Das war eigentlich das erste offizielle, richtiges Greater Livealbum.

00:12:06: Dann hat es noch live in East Berlin, das gab es mal.

00:12:08: Das war eigentlich eine VHS-Kasette.

00:12:12: Genau, genau, genau.

00:12:14: Und deswegen so richtig offiziell live, einem gibt es von Predator, glaube ich, es sind nur in London Apelka Lipdekon.

00:12:19: Dann singieren wir keine Bootlegs,

00:12:21: okay?

00:12:21: Nee, nee, mach ich nicht.

00:12:24: Mach ich auch.

00:12:25: Apropos Tour, ihr seid immer im Frühling unterwegs mit Kalkus, Exodus und Nails.

00:12:33: Das hat sich jetzt so eingebürgert, wo du siehst diese Viererkiste.

00:12:38: Ist das für euch als Headliner noch so, dass die Leute dann immer noch so viel Energie haben, als wenn sie nur zwei Bands sehen würden?

00:12:46: Das ist schon ordentlich Holz vor der Hütge für einen Zuhörer.

00:12:50: Das war so lustig.

00:12:51: Gerade bei der letzten Tour dabei haben wir eigentlich nur drei Bands dabei.

00:12:55: Wir wollten eigentlich so mit Karkas und Exodus auf Tour gehen.

00:12:59: Dann hat Nails plötzlich Zeit gehabt und ich finde die Band doch geil.

00:13:02: Perfekt.

00:13:03: Gute Frage, ich weiß nicht ob das... Es ist halt so, du willst den Leuten so einen tollen Abend verschärmen.

00:13:11: Bestimmt.

00:13:12: Bestimmt auch.

00:13:14: Und du möchtest, dass die Leute das Bohrprogramm auch genauso abfeuern.

00:13:18: Wir sind bei der nächsten Tour, sind ja so ein Adler einer Zeit, wir haben auch anderthalb Stunden dann.

00:13:25: Und es ist auch für das die Leute durchhalten.

00:13:28: Ich glaube schon, das geht schon.

00:13:29: Prima Schönen.

00:13:30: Zu was Neues im Wünnenbild?

00:13:31: gibt es schon irgendwelche Überwachsungen.

00:13:33: Dungeons, Dragons, Fireworks.

00:13:35: Was wird passieren?

00:13:36: Ja,

00:13:36: ja, all das.

00:13:37: All das kriegst du.

00:13:38: Full Treatment.

00:13:39: Ja, wir haben dich heute noch.

00:13:40: Ich habe heute noch den neuen Wünnenbild gesehen.

00:13:43: Das wird spektakulär, natürlich.

00:13:46: Aber das ist jetzt nicht so, ob es ankommt, weil für uns ist es ein Wohnhaus, weil das ist dann so ein Unterhaltungsspakter, den machen wir noch mit.

00:13:52: Aber wichtig ist für uns immer die Drama-To-Weeders-Songs.

00:13:55: Also das ist, ja, ich weiß das so, A und O. Das werden wir jetzt erfahren, wenn wir die Proben gehen, dann werden wir merken, okay, das Song Gessung passt zwar auf einem Album ganz gut, aber live ist das vielleicht nicht so geil.

00:14:06: Und die alten Songs gehen gut mit den neuen Songs zusammen.

00:14:10: Und wie baut sich das Konzert auf?

00:14:12: Wir sind dann hinterher noch die Reaktion.

00:14:14: Da sind zwei, drei Konzerte gebrauchen.

00:14:17: Z-Liste dann so eingespielt hat, das ist dann auch so.

00:14:20: Und das ist dann klar, die Dungeons und Dragons und die ganze Geisterbahn, die die immer mitnehmen, die ist auch dünn.

00:14:26: Das ist geil, weil das dann ein bisschen so ein bisschen Quatsch noch dabei ist.

00:14:30: Das ist ja dann irgendwie auch... Ich finde es so unteralzend, weil ich mag halt total Power und ich habe früher immer... Ich fand es immer gut, wenn Wend irgendwas noch... Ich habe damals gesehen, ein Video mit einem Bedrachung gekämmt gerade.

00:14:40: Genau,

00:14:41: genau, richtig.

00:14:41: Stimmt.

00:14:42: Und ich glaube, Drow, in der Tradition, in der wir es weiterbühren wollen, den klassischen, in der, ich meine musikalisch sind wir jetzt nicht in der klassischen Heavy Metal Band, aber diese Show-Effekte finde ich irgendwie ganz lustig.

00:14:53: Ja, ist doch

00:14:54: geil, ist doch super.

00:14:55: Wir können gerne nochmal über Doku und Buch reden, kurz, denn ich fand es tatsächlich, ich fand es irgendwo vom... Für mich stellt so was herzustellen, auch wenn du vielleicht mit dem Film jetzt per se mit der Fertigstelle nicht viel zu tun hattest, aber dann Buch zu schreiben, das ist ja ein Haufen Arbeit.

00:15:15: Es ist jetzt sehr zeitintensiv.

00:15:17: Also hat sich denn das gelohnt jetzt für dich zu sagen, das ist jetzt das Ding, ich bin zufrieden damit und das ist jetzt für mich abgeschlossen.

00:15:25: Ist das so ein Ding gewesen für dich?

00:15:27: Ja, auf jeden Fall.

00:15:29: Ich musste dazu gebracht werden, dass ich ein Buch schreibe.

00:15:31: Das halte ich mit meinem Vorortor.

00:15:32: Ja, klar.

00:15:33: Also ich bin ja halt nicht so wie jemand, der die ganze Zeit vom alten Zeitmarkt stählt, aber ich hatte eigentlich einen guten Anlass.

00:15:39: Ich hatte einen sehr, sehr, sehr, sehr genialen Vorort-Torren.

00:15:42: Trotzdem groß.

00:15:44: Der wirklich Ahnung hat, der wirklich auch eine könne Art zu scheiden hat.

00:15:47: Und wir haben uns quasi so ein bisschen die Bälle zugestellt.

00:15:50: Ich habe mit einem guten Team zusammengearbeitet, beurteilen.

00:15:53: Ich finde, ich habe so viele positives Feedback, glaube ich, das Buch bekommen, dass viele Leute gesagt haben, also sowohl ältere, wie gesagt haben, da gibt es viele Parallelen zu meiner Autobiografie, also meiner Bibelsicht.

00:16:05: Und dann Jüngere, die immer die Frage sich die Frage stellen, die Bahnen, dass da in den Anfangszeiten das Dessert emettelt.

00:16:11: Und den kann ich dann vielleicht so ein bisschen davon erzählen.

00:16:14: Und dann habe ich das einmal gemacht und jetzt brauche ich mich auch keiner mehr daran zu fragen.

00:16:18: Ich habe das sehr genossen.

00:16:20: Für mich sind auch diese Lesungen, die ich mache.

00:16:22: Das mache ich am nächsten auch ein paar.

00:16:24: Ich habe nur eine hier in Berlin gemacht.

00:16:26: Das macht Spaß.

00:16:27: Ich bin keine der... Ich habe zwei Romane geschrieben, die keinen interessieren.

00:16:32: Ich habe da auch Lesungen gemacht.

00:16:34: Ich kann das nicht.

00:16:36: Ich bin keine der, der gerne vorliest.

00:16:39: Deswegen habe ich auch Thorsten Rose mit dabei, der sie bollies.

00:16:42: Das ist gut.

00:16:44: Ich

00:16:44: helfe mal die Tannenriffs.

00:16:46: Ich kann einfach das, was ich anwesend kann.

00:16:49: Das ist halt wirklich so, wie du sagst.

00:16:51: Das ist natürlich eine andere Art der Kunst.

00:16:53: Das ist eine andere Kunstraum.

00:16:55: Weil das, was ich jetzt mit Creator mache, das meist so viele Jahre und das kann ich.

00:16:58: Aber so mich von Tuch und Kumpel zu setzen und dann ein Sport zu leben, wenn ich mit der anderen verlesen würde, da würde ich das ganze Ding zusammenbrechen.

00:17:05: Ja, das kenne ich.

00:17:06: Sehr schön.

00:17:07: Wie geht es für me Creator weiter nach der Tour?

00:17:09: Was soll Crushes of the World für dich machen, wenn das Ding jetzt einmal da ist?

00:17:12: Muss das auf die Eins gehen?

00:17:14: Was erwartest du dir vom Album?

00:17:16: Du willst das einfach nur raushaben?

00:17:19: Man ist doch trotzdem nach halb der Zeit noch aufgelegt, oder?

00:17:22: Wenn du ein neues

00:17:22: Ding

00:17:23: hast.

00:17:23: Ja, wenn das morgen auskommt, ist das natürlich für mich ein... Ja, für mich ist das Stückchen auch stressig, das glaube ich ganz oft.

00:17:29: Das ist so nicht im Sinne von, dass ich... Es ist nicht so, dass ich da deswegen irgendwelche Stückchen und Probleme hätte oder so.

00:17:36: Aber es ist schon... Man setzt sich so, man macht sich so ein bisschen nackig.

00:17:40: Und dann kommen Leute und sagen, das finde ich gut, das finde ich nicht gut.

00:17:43: Aber das kann ich ja nicht beeinflussen.

00:17:45: Weil ich finde, bei Almo ein Hundert Prozent sich zufrieden.

00:17:48: Natürlich gibt es auch den bordlichen Aspekt, dass man natürlich so rot wie möglich in die Charts vomt.

00:17:55: Da kann ich nur hoppen, dass unsere Fans nur sehr supporten, dass sie sagen, hey, wir wollen das Metal auf Platz eins kommen, dann müssen sie das Almo mal kaufen.

00:18:02: Oder streamen.

00:18:03: Aber das ist halt so wie ich das sehe.

00:18:05: Also das ist los.

00:18:06: Man setzt sich dann immer so ein bisschen aus, der Kritik in Anführung drücken.

00:18:12: Und wenn das die De Volta gut finde, ist auch gut.

00:18:14: Man freut sich natürlich, wenn nicht, ist auch gut.

00:18:17: Ja, nur Musik.

00:18:20: Niemand sterben, wenn das Album nicht auf Pass eins geht.

00:18:25: Aber es ist natürlich schön.

00:18:26: Ja, sehr schön.

00:18:27: Seid ihr jetzt dann in einem quasi ewigwährenden Touring-Cycle wieder drin, wenn das Ganze mal loslacht?

00:18:34: Ich glaube, ich will von bis zu siebenzwanzig Brücken buchen jetzt, klar.

00:18:37: Also jetzt so, wir machen jetzt inwieweit wir eigentlich gar nicht so viel.

00:18:40: Wir machen deswegen, glaube ich, nur ein Tractoril und wenn es gar nicht so viel ist, gar nicht so viel ist.

00:18:45: Nein, aber siebenzwanzig wieder.

00:18:46: Ich glaube, ich glaube, heute ist auch irgendwas reingekommen, sechtenzwanzig, irgendwie, aber ich weiß es halt nicht.

00:18:51: Momentan ist es so, dass wir auf jeden Fall den Erd das erste halbe Jahr erst mal so machen.

00:18:55: Dann machen wir noch so einen kleinen Festival-Tor in Amerika.

00:18:58: Aber eigentlich ist der Sommer im letzten drei, das ist mir auch mal gut gut.

00:19:02: habe ich nichts gegen den ganzen Sommer auf Festival spenden.

00:19:04: Obwohl ich das sehr gerne mache.

00:19:06: Wir haben dann mal gedacht, da müssen wir einmal nicht auf Festival spielen.

00:19:09: Und das ist das liebendommer.

00:19:10: Wir spielen nur beim Rock-Hards.

00:19:11: Ja, sehr schön.

00:19:12: Dann habe ich eigentlich keine weiteren Fragen mehr.

00:19:14: Das war ein mal wieder nettes Gespräch.

00:19:16: Ach, ja, geht schon.

00:19:18: Also hau rein, Wille.

00:19:19: Und danke dir.

00:19:20: Danke dir.

00:19:21: Bis zum nächsten Mal.

00:19:22: Ciao,

00:19:28: ciao.

00:19:30: Für non-stop Heavy Metal Musik, check out our Rock Antenna Heavy Metal Web Radio

00:19:42: Stream.

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